Diabetologische Schwerpunktpraxis
In unserer diabetologischen Schwerpunktpraxis stehen die beiden Internisten Dr. med. Hubert Wübbolding und Eglal Franke den Patienten kompetent zur Seite. Beide haben zusätzlich eine Qualifikation als Diabetologe/Diabetologin. Gemeinsam mit dem ebenfalls speziell ausgebildeten Mitarbeiterteam helfen sie Menschen mit Diabetes mellitus mit der Erkrankung gut zu leben, ihre Lebensqualität zu bewahren und sich frühzeitig vor möglichen Folgeschäden zu schützen. Zum Leistungsspektrum der diabetolgischen Schwerpunktpraxis gehören die Ersteinstellung sowie weitere Begleitung und Unterstützung zum Beispiel durch Auffrischungskurse zum Thema Diabetes.
In Einzel- und Gruppengesprächen werden den Patienten Hilfestellungen aufgezeigt, und sie werden geschult, um Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung zu gewinnen. Durch Schulungen im ambulanten Bereich kann oft eine stationäre Krankenhausbehandlung vermieden werden.
Was ist Diabetes mellitus?
Diabetes mellitus ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels, von der etwa 5% der Gesamtbevölkerung, das sind 4,2 Mio. Menschen, betroffen sind. Jährlich treten rund 200.000 Neuerkrankungen auf. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch kompetente Schulungen der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und weitergehende Spätfolgen reduziert werden können.
Zum umfangreichen Programm gehören Schulungen zu folgenden Diabeteserkrankungen und Themen:
- Diabetes mellitus Typ 1
- Diabetes mellitus Typ 2
- seltene Diabetesformen
- Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) und Schulung von schwangeren Typ 1 und Typ 2 Diabetespatientinnen
- Insulinpumpenschulung und Betreuung
- DMP Kontrolluntersuchungen für Typ 1 und Typ 2 Diabetespatienten
Als spezielle Diabetes-Schulungsprogramme werden beispielsweise durchgeführt:
- ZI Schulungen (Schulungen für Menschen mit Typ 2 Diabetes)
- LINDA (Selbstmanagement Programm für Menschen mit Typ 1 oder Typ 2 Diabetes)
- Schulungen bei Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes)
- MEDIAS (Mehr Diabetes Selbstmanagement für Menschen mit Typ 2 Diabetes)
- MEDIAS ICT (Mehr Diabetes Selbstmanagement für Menschen mit Typ 2 Diabetes mit einer intensivierten Insulintherapie (ICT))
- PRIMAS (Schulungs- und Behandlungsprogamm für ein selbstbestimmtes Leben mit Typ 1 Diabetes)
- HYPOS (Unterzuckerungen besser wahrnehmen, vermeiden und bewältigen)
- SGS (Schulungsprogramm für Menschen mit Typ 2 Diabetes im höheren Lebensalter)
- SUBITO (Insulinpumpenschulung für Menschen mit Typ 1 Diabetes)
- SPECTRUM (Behandlung- und Schulungsprogramm zur kontinuierlichen Glucosemessung (CGM) für Menschen mit Typ 1 Diabetes
Was ist Morbus Crohn?
- Morbus Crohn ist eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, deren Ursache nicht vollständig geklärt ist
- Sie basiert vermutlich auf einer Fehlregulation des Immunsystems, die durch genetische Veranlagung und Umweltfaktoren ausgelöst bzw. begünstigt werden kann
- Der Beginn der Krankheit liegt zwischen dem 15. und 40. Lebensjahr
- Die Entzündung äußert sich in häufigen Durchfällen, Schmerzen und Krämpfen im Unterbauch, Fieber, Gewichtsverlust, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sowie Blutungen aus dem Enddarm
- Die Erkrankung verläuft in Schüben
- Grundsätzlich kann die Entzündung den gesamten Verdauungstrakt vom Mund bis zum After betreffen. Am häufigsten jedoch tritt die Entzündung am Übergang vom Dünn- in den Dickdarm auf
- Nicht nur die Darmschleimhaut, sondern auch die übrigen Schichten der Darmwand können entzündet sein
- Als Begleiterkrankung kann es auch außerhalb des Magen-Darm-Trakts zu Entzündungen kommen, z. B. in Gelenken, Augen oder auf der Haut
- Morbus Crohn ist eine chronische Erkrankung, sie ist nicht heilbar, aber es stehen eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung, mit denen der Verlauf der Erkrankung günstig beeinflusst werden kann
Einleitung
In Einzel- und Gruppengesprächen werden den Patienten Hilfestellungen aufgezeigt, und sie werden geschult, um Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung zu gewinnen. Durch Schulungen im ambulanten Bereich kann oft eine stationäre Krankenhausbehandlung vermieden werden.
Links
In Einzel- und Gruppengesprächen werden den Patienten Hilfestellungen aufgezeigt, und sie werden geschult, um Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung zu gewinnen. Durch Schulungen im ambulanten Bereich kann oft eine stationäre Krankenhausbehandlung vermieden werden.
Rechts
In Einzel- und Gruppengesprächen werden den Patienten Hilfestellungen aufgezeigt, und sie werden geschult, um Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung zu gewinnen. Durch Schulungen im ambulanten Bereich kann oft eine stationäre Krankenhausbehandlung vermieden werden.
Abspann
In Einzel- und Gruppengesprächen werden den Patienten Hilfestellungen aufgezeigt, und sie werden geschult, um Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung zu gewinnen. Durch Schulungen im ambulanten Bereich kann oft eine stationäre Krankenhausbehandlung vermieden werden.